Das sagt die TCM

Das Prinzip von Yin und Yang

Yin und Yang streben immer nach Ausgleich. Das Eine kann ohne das Andere nicht existieren. Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist Gesundheit aber erst dann gegeben, wenn wir die richtige Balance finden.

Doch gerade im eher leistungsorientierten Alltag meinen viele, sich abends beim Sport auspowern zu müssen, um "mal so richtig den Kopf frei zu bekommen" - und verpassen sich damit eine weitere Dosis Yang. Dabei würde  eher eine

Yin-Einheit helfen, um sich wieder mit ursprünglicher emotionaler Kraft zu füllen: die Energie, die uns nicht weiter nach äußeren Gegebenheiten jagen lässt, sondern uns hilft, wieder in uns selbst Ruhe zu finden.

Im Yin Yoga sind die einzelnen Asanas (Haltungen) zwölf Meridianen zugeordnet, die uns wie Flüsse mit Lebensenergie (Qi) versorgen. Durch die gezielte, faszial schmelzende Dehnung einer Körperregion aktivieren und reinigen wir diese Meridiane und befreien sie von Blockaden. Kommt wieder alles ins Fließen, finden auch Körper, Geist und Emotionen in die Balance. 

zurück